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	<title>DMTHF - Das Reiseblog &#187; Dirk</title>
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		<title>Mobile Kommunikation im Globetrott</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Oct 2010 00:52:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dirk]]></category>

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		<description><![CDATA[Neue Bekanntschaften sind das Salz in der Suppe aller Reisenden, die sich Hals über Kopf vom doppelten Boden des Alltags lösen und den Sprung ins große Unbekannte wagen. Die Verbindungen nach Hause reißen derweil nicht ab. Inzwischen scheint es für uns selbstverständlich, ad-hoc und überall mobil, erreichbar und ansprechbar zu sein. Handy, Internet und Smartphones [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neue Bekanntschaften sind das Salz in der Suppe aller Reisenden, die sich Hals über Kopf vom doppelten Boden des Alltags lösen und den Sprung ins große Unbekannte wagen. Die Verbindungen nach Hause reißen derweil nicht ab. Inzwischen scheint es für uns selbstverständlich, ad-hoc und überall mobil, erreichbar und ansprechbar zu sein. Handy, Internet und Smartphones sind unsere ständigen Begleiter, doch deren Kosten behalten wir dabei besser im Auge.<span id="more-58"></span></p>
<h2>Fürs Geschäft</h2>
<p>Bei kurzen Geschäftsreisen sorgt in der Regel die programmierte <a href="http://www.nfon.net/">Telefonanlage</a> für die geschäftige Abwicklung uns wichtiger Kontakte. Abwesenheitsansagen oder Weiterleitungen lassen sich individuell und persönlich gestalten, damit jeder weiß, an wen er sich im Zweifel zu wenden hat. Der Kontakt bricht nie ab und die Warteschlange lässt sich entsprechend begrenzen.</p>
<h2>Diese Schlange</h2>
<p>Lästiges Warten bei Flugdatenabfragen und Servicedienstleistern konnte bisher zur kostenintensiven Geduldsprobe werden, wenn niemand abnahm, sondern die kaum beruhigend wirkenden Fahrstuhlmusiktöne der Warteschleifen zum Indiz für unsere steigende Telefonrechnung wurde. Das soll sich jetzt ändern. Längst vorliegende EU-Richtlinien will man im <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/service/0,1518,718997,00.html">Telefongesetz</a> demnächst berücksichtigen. Die Bundesregierung verständigte sich darauf, dass Kosten erst dann in Rechnung gestellt werden dürfen, wenn dem anrufenden Kunden auch die gefragte Leistung erbracht werde. Geduld mag zwar eine Zier sein, aber solcherlei Übung in Demut sollten doch bitteschön gratis zum eigentlichen Service gehören. Ansonsten ist das in der Regel reinste Abzocke, das haben inzwischen auch einige Unternehmen von selbst erkannt und informieren Ihre Kunden in den Ansagen über anfallenden Gebühren.</p>
<h2>Hand auf die Kosten</h2>
<p>Gerade weil wir daheim an Flatrates und vergleichsweise beständige Telefongebühren gewöhnt sind, birgt die Nutzung unseres Telefonknochens im Ausland böse Überraschungen. Per EU-Verordnung erreichte man zumindest Preisgrenzen für teure Roaming-Gebühren. Eingehende Gespräche dürfen demnach lediglich 18 Cent pro Minute kosten, doch ausgehende Gespräche immerhin noch 46 Cent pro Minute. Besonderes Augenmerk muss man immernoch auf die Übertragung von Daten legen, denn die sind keinesfalls eine kostensparende Alternative. Viele Anbieter verdienen hier derzeit besonders kräftig dran und das merken wir möglicherweise erst, wenn wir wieder zu Hause sind. Auch das möchte man nun EU-weit zumindest eindämmen: Ein Schutzmechanismus soll Kunden außerhalb Deutschlands vor den Kosten automatisch warnen, sobald eine gewisse Höhe erreicht wird.</p>
<p>Der Empfang von SMS ist in der Regel auch außerhalb der heimischen Tarifzone umsonst, bzw. Sache des Empfängers, doch gerade bei den im Urlaub so beliebten MMS schlägt manches Land mit zusätzlichen Kosten zu Buche. Teilen Sie Ihre Urlaubsbilder also besser erst dann mit Ihren Liebsten, wenn Sie wieder an einem gemeinsamen Tisch sitzen.</p>
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		<title>Mit dem Hund auf Reisen</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Oct 2010 03:51:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dirk]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Hund gilt als der beste Freund des Menschen und seinen besten Freund kann man doch nicht alleine zurücklassen, wenn man sich auf Reisen begibt. So ein Urlaub soll aber auch für den Hund ein schönes Erlebnis statt mühsamer Qual sein, daher gibt es dabei ein paar Dinge zu beachten.

Unterwegs mit dem Hund
Man sollte darauf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Hund gilt als der beste Freund des Menschen und seinen besten Freund kann man doch nicht alleine zurücklassen, wenn man sich auf Reisen begibt. So ein Urlaub soll aber auch für den Hund ein schönes Erlebnis statt mühsamer Qual sein, daher gibt es dabei ein paar Dinge zu beachten.</p>
<p><span id="more-44"></span></p>
<h2>Unterwegs mit dem Hund</h2>
<p>Man sollte darauf achten, dass der Hund als Mitreisender auf wenig verzichten muss. Also sollte man auch genügend <a href="http://hundetraum.de/">Hunde Zubehör</a> mitnehmen. Spielzeug, Hundeleine (bei starken, viel ziehenden Hunden ist mitunter noch eine Ersatzleine angebracht), Näpfe und solche Alltagsgegenstände des Hundelebens bringen auf angenehme Weise auch gewohnte Dinge in den Urlaubstag des Hundes. <a href="http://www.dogs-magazin.de/forum/freizeit-and-urlaub/10-hunde-flugzeug.html">Unterwegs</a> könnten auch noch ein paar zusätzliche Ausrüstungsgegenstände hilfreich sein. Wie wäre beispielsweise die passende Kleidung für einen Aufenthalt am Zielort. Wenn es viel kälter oder feuchter als in der heimischen Umgebung ist, kann eine Jacke oder etwas ähnliches auch für den vierbeinigen Gefährten sehr angenehm sein.</p>
<h2>Mit dem Hund zurück aus dem Ausland</h2>
<p>Wenn man mit seinem Hund oder auch einem anderen Haustier auf Auslandsreise war, muss man bei der Wiedereinfuhr des Tieres einige rechtliche Bestimmungen beachten. Zum einen hat man es diesbezüglich mit zollrechtlichen Vorschriften und auch mit Regelungen des Veterinärrechtes zu tun. Für lebende private Haustiere sind im Gegensatz zu toten Tieren und Nutztieren immerhin einige Erleichterungen vorgesehen, dennoch sollte man an einige Sachen denken. Die folgenden Vorschriften beziehen sich auf die (Wieder-) Einfuhr von bis zu fünf Hunden (oder Katzen oder Frettchen) im privaten Reiseverkehr:</p>
<ul>
<li>Die Tiere müssen gegen Tollwut geimpft sein.</li>
<li>Die Tiere müssen mit einem Mikrochip oder, was noch bis zum 2. Juli 2011 möglich ist, mit einer lesbaren Tätowierung deutlich gekennzeichnet sein.</li>
<li>Man muss für sein Haustier einen EU-Heimtierausweis dabei haben, in dem die Nummer des Mikrochips oder aber die Tätowierung verschriftlicht sind.</li>
<li>Impfpapiere des Tieres und ebenfalls die Ergebnisse eines Bluttests müssen vorgezeigt werden können. Manche Länder erfordern einen vor Ort vor der Ausreise in einem von der EG zugelassenen Labor vorgenommenen Bluttest. Dies gilt für Länder deren Seuchenstatus unbekannt ist oder in denen Tollwut vorkommt (z.B. Ägypten, Tunesien, Thailand).</li>
</ul>
<p>Nicht nur die deutschen und europäischen Regelungen sind wichtig, auch auf die Regelungen des Landes, in das die Reise geht, sollte im Vorfeld ein aufmerksames Auge geworfen werden.</p>
<p>Hat man sich ausreichend informiert, hat alle erforderlichen Unterlagen und auch genügend Hunde Zubehör dabei, können Hund und Hundebesitzer eine tolle Reise zusammen unternehmen. Unterwegs mit seinem Vierbeiner zu sein, bedeutet gewiss nicht nur Arbeit sondern auch jede Menge Freude.</p>
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		<title>Tipps für die Hitzewelle</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 04:44:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dirk]]></category>

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		<description><![CDATA[Letztens bemerkte jemand, dass er während der Hitzeperiode in Deutschland öfters mal den Ausspruch gehört hätte, das sei ja hier heißer als in der Südsee. Was sich lustig anhört, könnte eine ganz schöne Portion Wahrheit bergen. Denn während es an der See durch den Wind immer ein bisschen kühl bleibt, ist es im Inland schon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Letztens bemerkte jemand, dass er während der Hitzeperiode in Deutschland öfters mal den Ausspruch gehört hätte, das sei ja hier heißer als in der Südsee. Was sich lustig anhört, könnte eine ganz schöne Portion Wahrheit bergen. Denn während es an der See durch den Wind immer ein bisschen kühl bleibt, ist es im Inland schon mal drückend heiß.<span id="more-40"></span></p>
<h2>Breitengrade unwichtig?</h2>
<p>Natürlich liegt die Südsee in klimatisch grundsätzlich wärmeren Gefilden, aber wer weiß schon, ob das in Zeiten von Erderwärmung und <a href="http://klimawechsel.zdf.de/">Klimawechsel</a> in ein paar Jahren noch einen großen Unterschied macht. Für uns Reiselustige ist das natürlich toll, kein Klimaschock mehr, wenn es überall gleich heiß wird. Nur für Freunde kühlerer Temperaturen muss die Reise dann etwas weiter gehen, vielleicht sogar bis in die Polarregionen. Bisher streiten sich die Experten noch über Ausmaß und Auswirkungen des Klimawechsels aber eins steht fest, der Sommer war so heiß wie nie zuvor.</p>
<p>Meteorologen meldeten einen Hitzerekord nach dem anderen, Strände und Badeseen waren regelmäßig völlig überfüllt und wer konnte, blieb im Schatten und setzte sich auch vor allen Dingen nicht ins Auto oder gar anstrengenden Tätigkeiten aus. Nein, die Breitengrade haben zum Glück noch eine Bedeutung für die Wärme einer Region und so hatten dieses Jahr ganz klar diejenigen den Trumpf gezogen, die schon von Anfang an einen Skandinavienurlaub geplant hatten, sich die grüne Insel Irland anschauen wollten, oder gleich ganz weit weg in eine andere Klimazone gereist waren. So wie die WM Besucher in Südafrika, wobei die es wahrscheinlich fast schon wieder gerne etwas wärmer gehabt hätten.</p>
<h2>Glücklich wer am Pool lag</h2>
<p>Dabei hatten diejenigen, die sich nur mit zu viel des Guten, namentlich zu viel Hitze und zu viel Sonnenschein, herumschlagen mussten, während sie ihren Jahresurlaub abfeierten, das geringste Problem. Da musste man sich halt nah am Wasser aufhalten, ein bis zwei Flaschen Wasser mehr trinken und ab und zu in den Keller gehen, wo es schön kühl war. Doch wer im Büro saß, wird sich wohl im nächsten Jahr nicht mehr ohne <a href="http://www.ruetgers.com/de/produkte/klimageraete0.html">Klimaanlage</a> an den Arbeitsplatz locken lassen. Das war einfach zu hart. Bei jeder Bewegung ein Schweißausbruch, die Fenster völlig abgedunkelt und jede Sekunde bis zur kalten Dusche nach der Arbeit zählend fristeten tausende von Arbeitnehmern ihre Existenz in den heißen Wochen dieses Sommers. Und selbst wenn man sich durch einen simplen Ventilator Abhilfe verschaffen wollte, brachte der auch nicht die gewünschte Kühle sondern pustete und quirlte vielmehr die heiße Luft von links nach rechts.</p>
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		<title>Von den Anfängen des Handys bis heute</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Feb 2010 11:42:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dirk]]></category>

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		<description><![CDATA[1926 begann die mobile Telefonie mit einem Telefondienst der in Zügen der deutschen Reichsbahn und Reichspost zwischen Hamburg und Berlin angeboten wurde. Allerdings gab es diesen Service nur für Passagiere der ersten Klasse. Die Deutsche Reichsbahn war es auch, die bereits 1918 erste Versuche mit Funktelefonen durchführte, der dafür benötigte Röhrensender war erst fünf Jahre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>1926 begann die mobile Telefonie mit einem Telefondienst der in Zügen der deutschen Reichsbahn und Reichspost zwischen Hamburg und Berlin angeboten wurde. Allerdings gab es diesen Service nur für Passagiere der ersten Klasse. Die Deutsche Reichsbahn war es auch, die bereits 1918 erste Versuche mit Funktelefonen durchführte, der dafür benötigte Röhrensender war erst fünf Jahre zuvor erfunden worden. In Deutschland wurden die ersten Autotelefone ab 1958 eingeführt, die Apparate waren aufgrund der verwendeten Vakuumröhren ziemlich sperrig. Die Gespräche wurden noch per Hand vermittelt, außerdem war solch ein Gerät extrem teuer, es war fast halb so teuer wie das Auto selbst.<span id="more-20"></span></p>
<p>In Österreich wurde ab 1974 das B-Netz eingeführt, hier wurde nicht mehr per Hand, sondern automatisch vermittelt. Der Anrufende musste jedoch wissen, wo sich sein Gesprächspartner aufhielt, da er die jeweilige Ortsvorwahl eingeben musste. Das B-Netz hatte sieben Jahre nach seiner Markteinführung gerade einmal 1.000 Kunden.<br />
In der Schweiz wurde 1975 das Nationale Autotelefonnetz auch Natel genannt eingeführt. Im Jahre 1985 wurde in Deutschland und Österreich das analoge C-Netz eingeführt. Damals wurden Mobiltelefone als Portables bezeichnet, dies waren kleine Apparaturen mit einem Tragegriff, Telefonhörer und Antenne. 1983 wurde von Motorola das erste Mobiltelefon für die breite Masse vorgestellt, das Dynatac 8000x.</p>
<p>In den späten 80er beziehungsweise frühen 90er Jahren wurde das erste flächendeckende Mobilfunketz in Deutschland, Österreich und der Schweiz eingeführt, das sogenannte D-Netz. Die Batterieleistung und die Größe der Handys konnten dadurch verringert werden. Im Jahre 1992 stellte Motorala das erste GSM taugliche Mobiltelefon das International 3200 vor.</p>
<p>Seit damals haben sich die Handys rasant entwickelt, eine immer breitere Masse der Bevölkerung war Besitzer eines Mobiltelefons. Heutzutage, wo fast jeder Mensch egal ob jung oder alt, in den westlichen Industrienationen ein Handy hat, entwickelt sich das Mobiltelefon immer mehr zum Multifunktionsgerät. Neben den klassischen Funktionen wie Telefonieren und SMS besitzen die neuesten Handys immer mehr Zusatzfunktionen, wie eine digitale Uhr, eine Kamera, MP3 Player, Navigationsfunktionen, Taschenrechner, Internetzugang und Spielekonsole. Auch das sogenannte <a href="http://snoogmobile.com/">ICQ Handy</a> ist groß im Kommen.<br />
Das dazu benötigte Betriebssystem wird meistens nicht vom Handyhersteller produziert, sondern als Lizenzprodukt zugekauft. Das am weitesten verbreitete Betriebssystem ist Symbian, jedoch gewinnen auch Windows-Mobile, MacOSX oder Linux immer mehr an Bedeutung.</p>
<p>Ein Ärgernis für viele Kunden, die verschiedenen Typen von Akkuladegeräten (jeder Handyhersteller hat sein eigenes Akkuformat – manche, wie Nokia, sogar zwei), wird es in Zukunft nicht mehr geben. Da die EU auf die Handyhersteller im Sinne des Verbraucherschutzes einigen Druck ausgeübt hat, wurde von den großen Handyherstellern die verbindliche Einführung eines Standard Ladegerätes ab 2010 beschlossen. Dadurch kann in Zukunft jedes Handy mit dem Akkuladegerät eines jeden Herstellers aufgeladen werden, was auch der Umwelt zugute kommen dürfte.<br />
Da die heutigen Handys sowieso schon fast alles können, fragt man sich was in Zukunft wohl noch kommen wird, man kann sich jedoch sicher sein, dass sich die Hersteller noch Einiges einfallen lassen werden.</p>
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		<title>Die Vielfalt Australiens</title>
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		<pubDate>Sat, 02 May 2009 10:42:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dirk]]></category>

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		<description><![CDATA[Australiens Metropole Sydney
Der australische Kontinent bietet dem Urlauber einen faszinierenen Mix aus den unterschiedlichsten Möglichkeiten, sein en Urlaub zu gestalten. Zum einen gibt es moderne Großstädte wie beispielsweise Sydney mit dem international bekannten Opernhaus und der Harbour Bridge, die sogar erklommen werden kann, um den atemberaubenden Blick über den Hafen aus großer Höhe zu genießen.In [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Australiens Metropole Sydney</strong></p>
<p>Der australische Kontinent bietet dem Urlauber einen faszinierenen Mix aus den unterschiedlichsten Möglichkeiten, sein en Urlaub zu gestalten. Zum einen gibt es moderne Großstädte wie beispielsweise <a href="http://www.down-under-guide.com/stadt/sydney">Sydney</a> mit dem international bekannten Opernhaus und der Harbour Bridge, die sogar erklommen werden kann, um den atemberaubenden Blick über den Hafen aus großer Höhe zu genießen.<span id="more-6"></span>In Sydney herrscht das pure Leben. Man hat die Möglichkeit innerhalb eingeführten Touristengruppe oder aber auch auf eigene Faust die heimliche Hauptstadt Australiens zu erkunden.</p>
<p><strong>Australiens Strände</strong><br />
Stadtnahe sowie weit abgelegene Strände hat Australien zu bieten. Weltweit unübertroffen sind jedoch die Wassersportangebote vom Surfen, über das Schnorcheln bis hin zum Tauchen an den farbenprächtigsten und artenreichsten Korallenriffen der Welt.</p>
<p><strong><br />
Das Outback genießen</strong><br />
Entfernt von Stadt und Strand liegt das weite Innenland Australiens. Fruchtbare Buschlandschaft wechselt mit der sengenden Wüste. Kommt man in den Genuss, Australien abseits der Zivilisation kennenzulernen, so bleiben einem unvergessliche Erinnerungen ein Leben lang erhalten. Es bedarf keinen Zufall, Kängurus und Koalas einmal aus nächster Nähe zu sehen. Aboriginees, die Ureinwohner Australiens, leben teilweise noch immer im Einklang mit der Natur. Ein Gespräch mit ihnen scheint neue Welten zu eröffnen. Sie besitzen ein einmaliges Wissen rund um die Heilkraft der Natur.</p>
<p><strong>Optimale Reisemöglichkeiten</strong><br />
Lange galt Australien für Europäer als der Kontinent, auf den man ein Leben lang spart, um im Rentenalter das Abenteuer Australien zu wagen. Doch heutzutage ist es möglich einen dreiwöchigen Urlaub zu erschwinglichen Preisen zu bekommen. Gefragt sind Pauschalbuchungen, in denen der Flug und ein <a href="http://www.down-under-guide.com/info/auto-mietwagen">Reisemobil für die gesamte Urlaubszeit</a> mit inbegriffen ist. Dies stellt die wohl beste Art dar, Australien zu bereisen. Man ist mobil und unabhängig und kann so die vielfältigen Regionen Australiens kennenleren. Australien ist ein sicherer Kontinent. Bedenkenlos kann man ihn auf eigene Faust und sogar mit Kindern erkunden. Und das nicht nur ein einziges Mal im Leben.</p>
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