<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>DMTHF - Das Reiseblog &#187; Dirk</title>
	<atom:link href="http://www.dmthf.de/category/dirk/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.dmthf.de</link>
	<description>Dirk - Manfred - Timo - Heidi - Frank</description>
	<lastBuildDate>Tue, 31 Aug 2010 04:44:40 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.8</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Tipps für die Hitzewelle</title>
		<link>http://www.dmthf.de/2010/08/31/tipps-fur-die-hitzewelle/</link>
		<comments>http://www.dmthf.de/2010/08/31/tipps-fur-die-hitzewelle/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 04:44:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dirk]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.dmthf.de/2010/08/31/tipps-fur-die-hitzewelle/</guid>
		<description><![CDATA[Letztens bemerkte jemand, dass er während der Hitzeperiode in Deutschland öfters mal den Ausspruch gehört hätte, das sei ja hier heißer als in der Südsee. Was sich lustig anhört, könnte eine ganz schöne Portion Wahrheit bergen. Denn während es an der See durch den Wind immer ein bisschen kühl bleibt, ist es im Inland schon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Letztens bemerkte jemand, dass er während der Hitzeperiode in Deutschland öfters mal den Ausspruch gehört hätte, das sei ja hier heißer als in der Südsee. Was sich lustig anhört, könnte eine ganz schöne Portion Wahrheit bergen. Denn während es an der See durch den Wind immer ein bisschen kühl bleibt, ist es im Inland schon mal drückend heiß.<span id="more-40"></span></p>
<h2>Breitengrade unwichtig?</h2>
<p>Natürlich liegt die Südsee in klimatisch grundsätzlich wärmeren Gefilden, aber wer weiß schon, ob das in Zeiten von Erderwärmung und <a href="http://klimawechsel.zdf.de/">Klimawechsel</a> in ein paar Jahren noch einen großen Unterschied macht. Für uns Reiselustige ist das natürlich toll, kein Klimaschock mehr, wenn es überall gleich heiß wird. Nur für Freunde kühlerer Temperaturen muss die Reise dann etwas weiter gehen, vielleicht sogar bis in die Polarregionen. Bisher streiten sich die Experten noch über Ausmaß und Auswirkungen des Klimawechsels aber eins steht fest, der Sommer war so heiß wie nie zuvor.</p>
<p>Meteorologen meldeten einen Hitzerekord nach dem anderen, Strände und Badeseen waren regelmäßig völlig überfüllt und wer konnte, blieb im Schatten und setzte sich auch vor allen Dingen nicht ins Auto oder gar anstrengenden Tätigkeiten aus. Nein, die Breitengrade haben zum Glück noch eine Bedeutung für die Wärme einer Region und so hatten dieses Jahr ganz klar diejenigen den Trumpf gezogen, die schon von Anfang an einen Skandinavienurlaub geplant hatten, sich die grüne Insel Irland anschauen wollten, oder gleich ganz weit weg in eine andere Klimazone gereist waren. So wie die WM Besucher in Südafrika, wobei die es wahrscheinlich fast schon wieder gerne etwas wärmer gehabt hätten.</p>
<h2>Glücklich wer am Pool lag</h2>
<p>Dabei hatten diejenigen, die sich nur mit zu viel des Guten, namentlich zu viel Hitze und zu viel Sonnenschein, herumschlagen mussten, während sie ihren Jahresurlaub abfeierten, das geringste Problem. Da musste man sich halt nah am Wasser aufhalten, ein bis zwei Flaschen Wasser mehr trinken und ab und zu in den Keller gehen, wo es schön kühl war. Doch wer im Büro saß, wird sich wohl im nächsten Jahr nicht mehr ohne <a href="http://www.ruetgers.com/de/produkte/klimageraete0.html">Klimaanlage</a> an den Arbeitsplatz locken lassen. Das war einfach zu hart. Bei jeder Bewegung ein Schweißausbruch, die Fenster völlig abgedunkelt und jede Sekunde bis zur kalten Dusche nach der Arbeit zählend fristeten tausende von Arbeitnehmern ihre Existenz in den heißen Wochen dieses Sommers. Und selbst wenn man sich durch einen simplen Ventilator Abhilfe verschaffen wollte, brachte der auch nicht die gewünschte Kühle sondern pustete und quirlte vielmehr die heiße Luft von links nach rechts.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.dmthf.de/2010/08/31/tipps-fur-die-hitzewelle/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Von den Anfängen des Handys bis heute</title>
		<link>http://www.dmthf.de/2010/02/27/von-den-anfangen-des-handys-bis-heute/</link>
		<comments>http://www.dmthf.de/2010/02/27/von-den-anfangen-des-handys-bis-heute/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 27 Feb 2010 11:42:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dirk]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.dmthf.de/?p=20</guid>
		<description><![CDATA[1926 begann die mobile Telefonie mit einem Telefondienst der in Zügen der deutschen Reichsbahn und Reichspost zwischen Hamburg und Berlin angeboten wurde. Allerdings gab es diesen Service nur für Passagiere der ersten Klasse. Die Deutsche Reichsbahn war es auch, die bereits 1918 erste Versuche mit Funktelefonen durchführte, der dafür benötigte Röhrensender war erst fünf Jahre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>1926 begann die mobile Telefonie mit einem Telefondienst der in Zügen der deutschen Reichsbahn und Reichspost zwischen Hamburg und Berlin angeboten wurde. Allerdings gab es diesen Service nur für Passagiere der ersten Klasse. Die Deutsche Reichsbahn war es auch, die bereits 1918 erste Versuche mit Funktelefonen durchführte, der dafür benötigte Röhrensender war erst fünf Jahre zuvor erfunden worden. In Deutschland wurden die ersten Autotelefone ab 1958 eingeführt, die Apparate waren aufgrund der verwendeten Vakuumröhren ziemlich sperrig. Die Gespräche wurden noch per Hand vermittelt, außerdem war solch ein Gerät extrem teuer, es war fast halb so teuer wie das Auto selbst.<span id="more-20"></span></p>
<p>In Österreich wurde ab 1974 das B-Netz eingeführt, hier wurde nicht mehr per Hand, sondern automatisch vermittelt. Der Anrufende musste jedoch wissen, wo sich sein Gesprächspartner aufhielt, da er die jeweilige Ortsvorwahl eingeben musste. Das B-Netz hatte sieben Jahre nach seiner Markteinführung gerade einmal 1.000 Kunden.<br />
In der Schweiz wurde 1975 das Nationale Autotelefonnetz auch Natel genannt eingeführt. Im Jahre 1985 wurde in Deutschland und Österreich das analoge C-Netz eingeführt. Damals wurden Mobiltelefone als Portables bezeichnet, dies waren kleine Apparaturen mit einem Tragegriff, Telefonhörer und Antenne. 1983 wurde von Motorola das erste Mobiltelefon für die breite Masse vorgestellt, das Dynatac 8000x.</p>
<p>In den späten 80er beziehungsweise frühen 90er Jahren wurde das erste flächendeckende Mobilfunketz in Deutschland, Österreich und der Schweiz eingeführt, das sogenannte D-Netz. Die Batterieleistung und die Größe der Handys konnten dadurch verringert werden. Im Jahre 1992 stellte Motorala das erste GSM taugliche Mobiltelefon das International 3200 vor.</p>
<p>Seit damals haben sich die Handys rasant entwickelt, eine immer breitere Masse der Bevölkerung war Besitzer eines Mobiltelefons. Heutzutage, wo fast jeder Mensch egal ob jung oder alt, in den westlichen Industrienationen ein Handy hat, entwickelt sich das Mobiltelefon immer mehr zum Multifunktionsgerät. Neben den klassischen Funktionen wie Telefonieren und SMS besitzen die neuesten Handys immer mehr Zusatzfunktionen, wie eine digitale Uhr, eine Kamera, MP3 Player, Navigationsfunktionen, Taschenrechner, Internetzugang und Spielekonsole. Auch das sogenannte <a href="http://snoogmobile.com/">ICQ Handy</a> ist groß im Kommen.<br />
Das dazu benötigte Betriebssystem wird meistens nicht vom Handyhersteller produziert, sondern als Lizenzprodukt zugekauft. Das am weitesten verbreitete Betriebssystem ist Symbian, jedoch gewinnen auch Windows-Mobile, MacOSX oder Linux immer mehr an Bedeutung.</p>
<p>Ein Ärgernis für viele Kunden, die verschiedenen Typen von Akkuladegeräten (jeder Handyhersteller hat sein eigenes Akkuformat – manche, wie Nokia, sogar zwei), wird es in Zukunft nicht mehr geben. Da die EU auf die Handyhersteller im Sinne des Verbraucherschutzes einigen Druck ausgeübt hat, wurde von den großen Handyherstellern die verbindliche Einführung eines Standard Ladegerätes ab 2010 beschlossen. Dadurch kann in Zukunft jedes Handy mit dem Akkuladegerät eines jeden Herstellers aufgeladen werden, was auch der Umwelt zugute kommen dürfte.<br />
Da die heutigen Handys sowieso schon fast alles können, fragt man sich was in Zukunft wohl noch kommen wird, man kann sich jedoch sicher sein, dass sich die Hersteller noch Einiges einfallen lassen werden.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.dmthf.de/2010/02/27/von-den-anfangen-des-handys-bis-heute/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die Vielfalt Australiens</title>
		<link>http://www.dmthf.de/2009/05/02/die-vielfalt-australiens/</link>
		<comments>http://www.dmthf.de/2009/05/02/die-vielfalt-australiens/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 02 May 2009 10:42:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dirk]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.dmthf.de/?p=6</guid>
		<description><![CDATA[Australiens Metropole Sydney
Der australische Kontinent bietet dem Urlauber einen faszinierenen Mix aus den unterschiedlichsten Möglichkeiten, sein en Urlaub zu gestalten. Zum einen gibt es moderne Großstädte wie beispielsweise Sydney mit dem international bekannten Opernhaus und der Harbour Bridge, die sogar erklommen werden kann, um den atemberaubenden Blick über den Hafen aus großer Höhe zu genießen.In [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Australiens Metropole Sydney</strong></p>
<p>Der australische Kontinent bietet dem Urlauber einen faszinierenen Mix aus den unterschiedlichsten Möglichkeiten, sein en Urlaub zu gestalten. Zum einen gibt es moderne Großstädte wie beispielsweise <a href="http://www.down-under-guide.com/stadt/sydney">Sydney</a> mit dem international bekannten Opernhaus und der Harbour Bridge, die sogar erklommen werden kann, um den atemberaubenden Blick über den Hafen aus großer Höhe zu genießen.<span id="more-6"></span>In Sydney herrscht das pure Leben. Man hat die Möglichkeit innerhalb eingeführten Touristengruppe oder aber auch auf eigene Faust die heimliche Hauptstadt Australiens zu erkunden.</p>
<p><strong>Australiens Strände</strong><br />
Stadtnahe sowie weit abgelegene Strände hat Australien zu bieten. Weltweit unübertroffen sind jedoch die Wassersportangebote vom Surfen, über das Schnorcheln bis hin zum Tauchen an den farbenprächtigsten und artenreichsten Korallenriffen der Welt.</p>
<p><strong><br />
Das Outback genießen</strong><br />
Entfernt von Stadt und Strand liegt das weite Innenland Australiens. Fruchtbare Buschlandschaft wechselt mit der sengenden Wüste. Kommt man in den Genuss, Australien abseits der Zivilisation kennenzulernen, so bleiben einem unvergessliche Erinnerungen ein Leben lang erhalten. Es bedarf keinen Zufall, Kängurus und Koalas einmal aus nächster Nähe zu sehen. Aboriginees, die Ureinwohner Australiens, leben teilweise noch immer im Einklang mit der Natur. Ein Gespräch mit ihnen scheint neue Welten zu eröffnen. Sie besitzen ein einmaliges Wissen rund um die Heilkraft der Natur.</p>
<p><strong>Optimale Reisemöglichkeiten</strong><br />
Lange galt Australien für Europäer als der Kontinent, auf den man ein Leben lang spart, um im Rentenalter das Abenteuer Australien zu wagen. Doch heutzutage ist es möglich einen dreiwöchigen Urlaub zu erschwinglichen Preisen zu bekommen. Gefragt sind Pauschalbuchungen, in denen der Flug und ein <a href="http://www.down-under-guide.com/info/auto-mietwagen">Reisemobil für die gesamte Urlaubszeit</a> mit inbegriffen ist. Dies stellt die wohl beste Art dar, Australien zu bereisen. Man ist mobil und unabhängig und kann so die vielfältigen Regionen Australiens kennenleren. Australien ist ein sicherer Kontinent. Bedenkenlos kann man ihn auf eigene Faust und sogar mit Kindern erkunden. Und das nicht nur ein einziges Mal im Leben.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.dmthf.de/2009/05/02/die-vielfalt-australiens/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
